| preferate.ro - Johann Wolfgang von Goethe | |
| Adauga referat | Contact | Publicitate |
| Prima pagina > Germana > Detaliu referat |
|
Bacalaureat 2010
Vezi subiectele examenului de Bacalaureat din 2010 Rezultat Bacalaureat 2010 Aici se vor afisa rezultatele examenului de Bacalaureat din 2010
Teze Cu Subiect Unic 2010 informatii si sfaturi pentru pregatirea examenelor Lucrari licenta licente unice pentru orice specializare Referat :: Johann Wolfgang von GoetheJohann Wolfgang von Goethe Johann Wolfgang von Goethe, einer der besten und erfolgreichsten deutschen Dichter, wurde am 28. 8. 1749 um ca. 12. 20 Uhr in Frankfurt am Main als Sohn von Elisabeth (geb. Textor) und Johann Kaspar geboren und starb am 22. 3. 1832 in Weimar, wo heute noch das Goethehaus zu bewundern ist. Er hatte das Glü ck, seine Kindheit in einem reichen Patrizierhaus verbringen zu kö nnen, da sein Vater Anwalt war, was auch seine Karriere beeinfluß te. Dies bewahrte seine Familie aber nicht vor Schicksalsschlä gen, da nur er und seine Schwester Cornelia die Kindheit ü berlebten, wä hrend vier andere Kinder schon in frü hen Jahren starben. Das Geld seiner Eltern ermö glichte ihm dann schließ lich auch eine vielseitige und gute Erziehung in der Schule am Frankfurter Groß en Hirschgraben. Da sein Vater angesehener Jurist war, wollte Goethe gerne in seine Fuß stapfen treten und begann daher 1765 ein Jurastudium in Leipzig, das 1768 jä h endete, da seine Liebe zu Kä thchen Schö nkopf in die Brü che ging und er einen Nervenzusammenbruch erlitt, von dem er sich nur schwer erholte. Nach einem Genesungsjahr (1769) in Frankfurt legte er in den Jahren 1770 - 71 die Lizentiatenprü fung in Straß burg ab. Zu dieser Zeit entstanden auch seine ersten Werke, die schon zeigten, was fü r ein Potential in ihm steckte. So schrieb er nä mlich schon in Leipzig Stü cke wie: · Die Laune des Verliebten (rokokohaftes Schä ferspiel, das erstmals 1779 gedruckt wurde). · Annette (hierbei handelt es sich um ein anakreontisches Liederbuch, in dem sich seine gescheiterte Liebe zu der schon vorher erwä hnten Kä thchen Schö nkopf widerspiegelt). · Oden und Briefe an seinen Freund E. W. Behrisch Spä ter in Straß burg entdeckte er neue Horizonte und begeisterte sich, unter dem Einfluß von J. G. Herder fü r Homer, Pindar, Shakespeare, Ossian und die gotische Baukunst als auch fü r das Volkslied. In diesem erkannte er „die ä ltesten Urkunden" dichterischer Gestaltungskraft. Die Begegnung mit Herder war fü r Goethe sehr erfolgreich. Er erhielt von diesem viele neue Anregungen. So gewann er durch ihn endlich den Abstand von allem rokokohaftem und wurde mit der antirationalistischen (gegen Vernunft im Mittelpunkt) sibyllinischen (geheimnisvoll, rä tselhaft) Gedankenwelt Hamanns bekannt. In dieser Zeit entstanden einige seiner bedeutendsten Werke: · Die Urfassung des Faust: Der „Faust" ist Goethes Lebenswerk, an dem er durch die Jahrzehnte immer wieder gearbeitet hat. Die Faustsage stammt aus dem Mittelalter. Sie berichtet von einem Manne, der seine Seele dem Teufel verschrieb, um dadurch zu auß ergewö hnlichen Genü ssen und Kenntnissen zu gelangen. Er war Alchimist, konnte Tote erwecken und weissagen. Goethe erhielt die Anregung zu seiner Dichtung durch das spä tmittelalterliche Volksbuch von Doktor Faust und durch ein Puppenspiel, das durch englische Komö dianten nach Deutschland gekommen war. Durch Goethe entstand im Faust das Bild des rastlos nach Wahrheit und Glü ck suchenden Menschen, der durch alle Hö hen und Tiefen des Lebens endlich „zu Gott" gelangt. Das Werk besteht aus zwei Teilen und einem Vorspiel. · Die Urfassung des Gö tz von Berlichingen: Gö tz von Berlichingen ist ein echtes Werk des Sturm und Drang, unter dem Einfluß Shakespeares geschaffen. Daher sind die Personen blutvolle Menschen, getrieben von Leidenschaft, Liebe und Haß. Es ist wohl das deutscheste Drama unserer Literatur. Gö tz ist der lautere Charakter, fü r den Treue, Recht und Gerechtigkeit noch erstrebenswerte Tugenden sind. Er ist hineingestellt in eine sittenlose Zeit, in der er zerbrechen muß. Im Kampf gegen die Doppelzü ngigkeit und Untreue wird er selbst schuldig, denn er bricht seinen Eid. In diesem Stü ck wurde endgü ltig der Bruch mit dem klassizistischen Drama vollzogen, da es sehr viele Szenenwechsel gibt (59) und weder eine Einheit der Zeit noch des Ortes kennt. · Die Lieder „Willkommen und Abschied", „Heiderö slein" und „Mailied", die er Friederike Brion widmete. Man kann dann auch sagen, daß er aufgrund dieser Werke zum fü hrenden Dichter des Sturm und Drang aufstieg. Nach erfolgreicher Prü fung 1771 ging Goethe wieder zurü ck nach Frankfurt, wo er als Rechtsanwalt in der Kanzlei seines Vaters tä tig war. Zu dieser Zeit knü pfte er auch Kontakte, die fü r seinen spä teren Lebenslauf von Vorteil waren, wie z. B. der freundschaftliche Umgang mit Maximiliane Brentano, J. H. Merck oder auch mit J. M. R. Lenz. Diese Jahre in Frankfurt waren die entscheidenden Jahre des Reifens, da jetzt seine wohl besten Werke entstanden... Nota: Textul de mai sus reprezinta doar un extras din referat. Pentru versiunea completa a documentului apasa butonul Download.
|
Adauga un referat Sugestii |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Termeni si conditii |
![]() | |