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Bacalaureat 2010
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Teze Cu Subiect Unic 2010 informatii si sfaturi pentru pregatirea examenelor Lucrari licenta licente unice pentru orice specializare Referat :: Germana - Ostern und Religion in DeutschlandOstern und Religion in Deutschland Ostern in Deutschland Ostern leitet sich von dem Begriff "Ostara" (Osten), "Eostre" oder "Eoastrae" ab, dem angelsdchsischen Namen der teutonischen Gtzttin der Morgenrtzte, des Fr'hlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr - Freyja). Zum Fest der Gtzttin Ostara wurde die frische, gr'nende Erde und die Liebe (Morgenrtzte) gefeiert. Die Tage sind ldnger als die Ndchte und der Fr'hling hat sich gegen'ber dem Winter durchgesetzt. vergraben, Eier verschenkt und gegessen. Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit christlichen Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Ktzpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen. finden (franztzsisch: paques). Ostern ist das theologisch bedeutendste Fest der Christenheit. Es erinnert an die Auferstehung Jesu. In der christlichen Lehre kommt die Ableitung Ostern von Osten. Die Blicke der Frauen, die zuerst am leeren Grab Jesu standen richteten sich nach Osten zum Sonnenaufgang/Morgenrtzte (lat. aurora), denn sie glaubten Jesu kommt von dort auf die Erde zur'ck. Deswegen sind die Kirchen nach Osten ausgerichtet erbaut worden. Nach der christlichen Forschung leitet sich Ostern auch evtl. von der christlichen Bezeichnung f'r die Osterwoche "in albis" ab, die man fdlschlicherweise als Plural von "alba" (= Morgenrtzte) verstand und mit dem althochdeutschen "eostarun" wiedergab. Neuerscheinung 1999: J'rgen Udolph, Woher kommt eigentlich das Wort "Ostern"? Man ist sich 'ber die Herkunft keineswegs einig. Es gab bisher zwei Theorien: 1) Beda, angelsdchsischer Geschichtsschreiber und Theologe (. 735), nahm an, daYA der f'r den Monat "April" verwendete altenglische Name Eosturmonath von einer Gtzttin abgeleitet sei. Entsprechend vermutete man in Deutschland eine Gtzttin "Ostara". Schon lange ist man sich einig, daYA es diese Gtzttinnen nie gegeben hat. 2) Der zweite Versuch besteht darin, das Wort "Ostern" mit dem "Osten" zu verbinden. Das deutsche Wort Osten gehtzrt zusammen mit lat. auster "S'dwind", altslavisch zaustra "Morgen" letztlich zu einem Wort f'r "Morgenrtzte", griech. Eos, lat. Aurora. Bei dieser Verbindung muYA man allerdings zu einer falschen 'bersetzung aus dem Lateinischen greifen; zudem ist f'r das Osterfest nicht der Morgen, sondern die Nacht entscheidend. Jetzt liegt ein neuer Vorschlag vor. In seinem Buch "Ostern - Geschichte eines Wortes" (C. Winter Universitdtsverlag Heidelberg 1999, 125 Seiten, DM 28, -, ISBN 3-8253-0866-9) geht der Autor, Prof. Dr. J'rgen Udolph, Sprachwissenschaftler an der Universitdt Gtzttingen, einen anderen Weg: Nordgermanische Sprachen kennen eine Wortfamilie, die sprachlich zu Ostern paYAt: anord. ausa "(Wasser) schtzpfen, gieYAen", austr "BegieYAen". Eine heidnische Form der Taufe samt Namengebung der Neugeborenen wurde als vatni ausa ("mit Wasser begieYAen") bezeichnet. Das Wort "Ostern" bezieht sich daher eher auf die Taufe, das zentrale Ereignis des christlichen Festes in den ersten Jahrhunderten n. Chr. (Katechumenat; Kulmination in der Osternacht). Dazu passen die sprachlichen Belege (auch die westslavischen Osterbezeichnungen); auch erkldrt sich die Pluralform des Osterwortes aus dem dreimaligen BegieYAen. Kirchenhistorische Fakten wie Massentaufen zu Ostern und an Fl'ssen, sekunddre Bedeutung der Baptisterien, Verdrdngung eines heidnischen Fr'hlingsfestes durch das christliche Ostern, Htzhepunkt des Osterfestes in der Nacht und der 'bergieYAritus stimmen mit der Etymologie 'berein. Christliches Osterfest in Deutschland F'r die Christen ist die Auferstehung Jesu ein zentrales Ereignis ihres Glaubens. Der Tod wird nicht als Ende, sondern als Neubeginn eines neuen Lebens gesehen. Damit soll im christlichen Osterfest bekundet werden, daYA das Leben 'ber Tod, die Wahrheit 'ber die L'ge, die Gerechtigkeit 'ber das Unrecht und die Liebe 'ber den HaYA siegen wird. usw. wichtig, die aber nicht nur christlichen Ursprungs sind. Nach dem Kirchenjahr ist in der Osterzeit die Farbe WeiYA zu tragen, die die Farbe des Lichtes dokumentiert. Aber auch in der Verbindung der Tauffeier, die in der Osterzeit besondere Bedeutung erlangt hat, werden weiYAe Kleider der Getauften getragen, um somit die Reinheit zu zeigen. Ostern ist aber nicht nur aus dieser christlichen Bedeutung heraus entstanden, sondern hat weitere Traditionen. Die Verbindung zum j'dischen Passahfest, zum Fr'hlingsfest oder zum Fruchtbarkeitsfest sind ebenfalls historisch zu belegen. Die Terminierung von Ostern ist aus zwei Traditionen heraus zu erkldren. Die Christen feiern die Auferstehung Jesu nach dem j'dischen Passahfest, denn Jesu ist am dritten Tag nach Passah auferstanden. Das Passahfest findet am 14. Nisan, der ersten Vollmondnacht des ersten Monat des Jahres, nach dem babylonischem Mondkalender statt und erinnert an den Auszug Israels aus Dgyptens. Dadurch fdllt der Feiertag der Auferstehung auf verschiedene... Nota: Textul de mai sus reprezinta doar un extras din referat. Pentru versiunea completa a documentului apasa butonul Download.
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