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Bacalaureat 2010
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Teze Cu Subiect Unic 2010 informatii si sfaturi pentru pregatirea examenelor Lucrari licenta licente unice pentru orice specializare Referat :: Der OsterDie Ostern 1. Osterbrä uche in Deutschland § Osterhase Osterhasen Der Osterhase ist heute als ö sterlicher Eierbringer bekannt. Erste Belege fü r den Osterhasen aus dem Jahre 1678 sind von Georg Franck von Franckenau, einem Medizinprofessor aus Heidelberg ü berliefert. Vor ü ber dreihundert Jahren ist der Brauch im Elsaß, in der Pfalz und am Oberrhein entstanden. Die Verbindung zwischen Ostern und Osterhase kann auf verschiedene Arten erklä rt werden. Der Hase kommt im Frü hjahr zur Futtersuche in die Dö rfer und Gä rten und aufgrund des ungewö hnlichen Verhaltens sich in Menschennä he aufzuhalten, wird im gleichzeitig das Ablegen der besonderen Eier angedichtet. In Verbindung steht damit das Frü hlingserwachen der Tiere und Pflanzen in dieser Zeit. In Zü rich ist aus alten Aufzeichnungen der Osterhase als Eierbringer ü berliefert. Dabei ist es von den Paten Brauch gewesen Kinder einzuladen, um mit ihnen den Osterhasen zu jagen, d. h. es wurden die im Garten versteckten Eier gesucht. Die bunten Eier wurden dabei dem Osterhasen zugeschrieben, weil er viel flinker ist und die Hennen keine bunten, verzierten Eier legen konnten. Damit geht dieser Brauch auf den Erklä rungsnotstand der Erwachsenen gegenü ber den Kindern zurü ck. Denn die Hennen als Ü berbringer waren weniger glaubhaft als der Hase. Auch die Niedlichkeit des Hasen, vor allem fü r Kinder lä ß t den Glauben an den Hasen immer wieder aufleben. Dabei setzte sich der eierlegende Hase sich in Deutschland um die Jahrhundertwende durch und konnte bei der stä dtischen Bevö lkerung schnell ü berzeugen, denn die Landbevö lkerung bedurfte aufgrund der besseren Kenntnisse ü ber die Hasen mehr Ü berzeugungskraft, um an den Osterhasen zu glauben. Noch im vorigen Jahrhundert war der eierlegende Osterhase in einigen Teilen Deutschlands, zum Beispiel im Harz, unbekannt. Auch die christliche Deutung aus dem Psalm 104, 18 ist mö glich. In der Ü bersetzung wird von Klippdachsen gesprochen, jedoch findet man in alten Ü bersetzungen auch die Wö rter Hase oder Kaninchen. In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol fü r Christus. Weiterhin steht der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit, was sich anhand der griechischen Liebesgö ttin Aphrodite und der germanischen Frü hlings- und Fruchtbarkeitsgö ttin Ostera, denen ein Hase als heiliges Tier zugeordnet wurde, belegen lä ß t. Die groß e Fruchtbarkeit beweist der Hase durch seine starke Vermehrung mit bis zu 20 Jungen im Jahr selbst. Auch die Terminierung des Osterfestes lä ß t eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest wird am ersten Sonntag des Frü hlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier. Aus weltlicher Sicht, galt der Grü ndonnerstag als Abgabe- und Zinstermin fü r Schuldner an die Glä ubiger. Einerseits ist ü berliefert, daß die Glä ubiger in Eiern oder Hasen bezahlt wurden, siehe das Haushaltsbuch eines Speyrer Domherrn. Eine zweite Ü berlieferung sagt aus, daß der Schuldner bei Bezahlung seiner Schulden ein freier Mann ist, der mit einem Hasen verglichen wurde, der nicht vom Hund gehetzt wird. Doch der Osterhase ist nicht der einzige Ü berbringer der Ostereier. In anderen Gebieten gilt der Hahn, der Kuckuck, der Storch, der Fuchs oder die Glocken als Ü berbringer der Eier. In der Gegenwart kommt der Osterhase in vielfä ltigen Erscheinungen vor. Es gibt ihn in der heutigen Zeit als lebenden Hasen, als Schokoladenhasen in allen Formen, als Marzipanhasen, als Hasenkuchen, in Bü chern, usw., die gerne zu Ostern verschenkt werden. Daß der Hase Ostereier legt, war nicht immer als Volksglaube lebendig. Im westfä lischen oder hannoverschen Raum kam diese Aufgabe lange dem Fuchs zu, in der Schweiz dem Kuckuck, in Schleswig-Holstein, Oberbayern und Ö sterreich dem Hahn, in Thü ringen dem Storch In Deutschland gibt es das, in der Westenriederstr. 41. In diesem Museum werden die verschiedensten Osterhasen ausgestellt und alles was sich um den Osterhasen abspielt. § Osterei Ostereier Ostereier sind die zum Osterfest verschenkten bunten und aus verschiedenen Materialien hergestellten Eier. Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen, die sich teilweise auf das Osterfest ü bertragen haben. Das Ei dient als Nahrung, ist Symbol des Lebens, der Reinheit, der Fruchtbarkeit, gilt als Naturalabgaben fü r Schulden, als Opfer oder Liebesgabe. In der Kulturgeschichte der Menschen trifft man schon frü h die Eier an, z. B. wurden sie im 4. Jahrhundert als Grabbeigabe in rö misch-germanischen Grä bern gefunden. Als feststehendem Zahlungstermin wurden an Ostern im Mitelalter Eier den... Nota: Textul de mai sus reprezinta doar un extras din referat. Pentru versiunea completa a documentului apasa butonul Download.
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